Oracle Berkeley DB

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B

 

 (Geändert am 22.11.2010, um 19:32:07 von heide-faeskorn-woyke)

Binärbäume wurden entwickelt, um eine effektive Suchstruktur für den Hauptspeicher zu konzipieren. Diese Speicherstrukturen eignen sich nicht unmittelbar für den Plattenspeicher, da sie sich nicht direkt auf Seiten abbilden lassen. Man verwendet daher nur die Idee des binären Suchens bei den B-Bäumen. Ein Knoten des Baumes entspricht einer Seite oder einem Block des Plattenspeichers. B-Bäume bieten sowohl bei der Auslastung als auch für die Anzahl der Suchzugriffe feste obere Grenzen. B-Bäume sind nach Bayer benannt.

 (Geändert am 22.11.2010, um 23:20:11 von heide-faeskorn-woyke)

Ein Backup ist die Datensicherungen auf einen auf externe Datenträger.

 (Geändert am 10.03.2010, um 11:53:11 von nico-liss)

 (Geändert am 23.01.2015, um 18:45:06 von hfaeskornwoyke)

Die einfachste Schleife in Oracle-PL/SQL besteht aus zu wiederholenden Anweisungen zwischen LOOP und END LOOP.

 (Geändert am 04.06.2013, um 10:58:10 von hfaeskornwoyke)

Befehlsorientierte Trigger (Synonym: STATEMENT-Trigger) können für DML-Ereignisse (INSERT, UPDATE, DELETE?) definiert werden. Gegenüber zeilenorientierten Triggern wird bei den befehlsorientierten Triggern der CREATE TRIGGER-Befehl in SQL-2003 mit der FOR EACH STATMENT-Klausel programmiert und bei Oracle ohne eine FOR EACH-Klausel, da der STATEMENT-Trigger 'default' ist.

 (Geändert am 21.09.2010, um 09:53:09 von birgit-bertelsmeier)

 (Geändert am 23.08.2010, um 14:56:02 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 16.08.2010, um 18:57:06 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 05.08.2010, um 10:08:10 von birgit-bertelsmeier)

Der BETWEEN-Operator wird unter SQL in Suchbedingungen z.B. in WHERE- und HAVING-Klauseln benutzt. Es können Wertebereiche abgefragt werden, wobei die Grenzwerte mit eingeschlossen sind. Simuliert werden kann der Operator mit "<="- und ">="-Abfragen. Mit NOT kann die Funktionalität invertiert werden. Bei alphanumerischen Feldern wird der Feldinhalt in ASCII-Code umgewandelt und dann verglichen. Ist einer der Ausdrücke leer (NULL), dann wird die Bedingung im Sinne der dreiwertigen Logik zu UNKNOWN ausgewertet.

 (Geändert am 19.10.2010, um 08:03:08 von birgit-bertelsmeier)

Zwischen Entitäten gibt es Beziehungen (relationships), die auch Attribute haben können. Beziehungen? beschreiben einen Zusammenhang zwischen Entitäten, der im Allgemeinen durch ein Verb ausdrückt wird. Gleichartige Beziehungen zwischen Entitäten der gleichen Entity-Menge werden zu Beziehungsmengen zusammengefasst. Beziehungen können auch rekrsiv, d.h. die Beziehung richtet sich von einer Entity-Menge auf sich selber.

 (Geändert am 21.10.2012, um 23:45:11 von hfaeskornwoyke)

BFILE gehört zu den large object-Datentypen bei Oracle und dem SQL-Standard und enthält einen Zeiger (Locator) auf eine large binary-Datei, die außerhalb des DBS im Dateisystem des Betriebssystems des Datenbankservers gespeichert ist. Es ist ein byte stream-Ein-/Ausgabe-Zugriff auf die externe LOB-Datei möglich, deren maximale Größe 4 Gigabyte ist.

 (Geändert am 04.06.2013, um 11:00:11 von hfaeskornwoyke)

BILENAME ist eine Oracle-PL-SQL-Funktion, mit der Daten aus einem Verzeichnis auf dem Datenbankserver in einen Datentyp vom Typ BFILE eingelesenen werden. Dieser Verzeichnis muss vorher über ein CREATE-DIRECTORY-Kommando angelegt werden.

 (Geändert am 02.01.2013, um 17:57:05 von hfaeskornwoyke)

Eine Bitmap-Index ist eine spezielle Speicherstruktur, die für Spalten geeignet ist, die nur wenige unterschiedliche Werte (Aufzählungstyp). aufweisen. Mit jedem neuen Aufzählungswert wird der Bitmap-Index um eine Spalte erweitert

 (Geändert am 25.04.2010, um 20:55:08 von heide-faeskorn-woyke)

BLOB ist der binary large object-Datentyp für unstrukturierte binäre Daten im SQL-Standard und bei Oracle. Bei Oracle ist er 4GigaByte*Datenblockgröße groß. Je Tabelle können mehrere Spalten mit BLOB-Datentyp definiert werden.

 (Geändert am 04.10.2010, um 11:23:11 von birgit-bertelsmeier)

Oracle-PL/SQL verfügt über einen Datentyp BOOLEAN für seine Variablen und Konstanten, im Gegensatz zu Oracle-SQL. Dort fehlt der boolesche Datentyp für Spaltendefinitionen in Tabellen.

 (Geändert am 04.06.2013, um 11:04:11 von hfaeskornwoyke)

Die Breiten- und Tiefensuche ist eine Art der Traversierung im Graphen. Dies bedeutet, dass bei einem gegebenen Startknoten ein weiterer Zielknoten gesucht werden kann. Wie dieser Zielknoten gesucht wird, wird durch die Suchstrategie beschrieben. Die Breiten- und Tiefensuche stellen zwei Arten dieser Suchstrategien dar.

 (Geändert am 12.07.2011, um 09:26:09 von akasper)

B

 

BSON ist eine Weiterentwicklung des Datenaustauschformates JSON der Firma 10gen und ist unter anderem ein fester Bestandteil von MongoDB.

Die Libraries sind für viele Programmiersprachen bereits vorhanden. Da die BSON-Spezifikation öffentlich ist, kann BSON auch für andere Projekte genutzt werden.

 (Geändert am 26.01.2013, um 16:51:04 von bbertelsmeier)

B

 

 (Geändert am 19.09.2010, um 11:38:11 von birgit-bertelsmeier)

 (Geändert am 30.06.2013, um 18:45:06 von lschoenfeld)

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