Die Cloud-Datenbanken: Data Management in der Cloud

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C

 

 (Geändert am 11.07.2011, um 12:18:12 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 05.07.2013, um 00:36:12 von slange)

Das Callable-Statement-Objekt dient zum Aufruf von Stored Prozedures in der Datenbank. Diese Prozeduren können in Java selber oder in einer Erweiterung von SQL wie PL/SQL von ORACLE beschrieben sein. Das CallableStatement-Objekt erbt vom PrepareStatement-Objekt.

 (Geändert am 19.03.2010, um 13:28:01 von nico-liss)

 (Geändert am 23.01.2015, um 17:55:05 von hfaeskornwoyke)

Das "CASCADE" Schlüsselwort ist Teil des REVOKE-Befehls, des ALTER-TABLE-Befehls und des DROP-Befehls.

 (Geändert am 19.10.2010, um 08:28:08 von birgit-bertelsmeier)

 (Geändert am 03.12.2012, um 15:37:03 von hfaeskornwoyke)

Das Datenbanksystem Cassandra gehört zu den spaltenorientierten Datenbanken und begann als internes Projekt der Software-Ingenieure von Facebook, um die Suche im Posteingang zu optimieren. Später, wurde der Quellcode unter der GNU General Public License freigegeben und ist heute ein Top-Level-Projekt der Apache Software Foundation.

Datenmodell

 (Geändert am 26.06.2013, um 15:49:03 von hbok)

 (Geändert am 05.08.2010, um 10:13:10 von birgit-bertelsmeier)

CHAR ist ein aphanumerischer Datentyp fester Länge bis maximal 2000 Byte. Werden bei Variablen oder Konstanten Werte kürzerer Länge zugewiesen, so wird mit Leerzeichen aufgefüllt, bis die Länge der CHAR-Variablen/Konstanten errreicht ist.

 (Geändert am 04.06.2013, um 11:07:11 von hfaeskornwoyke)

CLOB ist der character large object-Datentyp. Bei Oracle ist er 4 GigaByte * Datenblockgröße groß.

 (Geändert am 04.06.2013, um 11:15:11 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 08.07.2011, um 12:06:12 von hfaeskornwoyke)

Ein Oracle-Cluster ist eine physisch gemeinsame Speicherung von Tabellen, die logisch zusammengehören. Beispiel sind Tabellen, die in Abfragen oft gemeinsam verwendet werden, wie Aufträge und Auftragspositionen. Bei Clustern ermöglicht die CREATE-CLUSTER-Anweisung alternativ zu B-Bäumen auch eine die Festlegung anderen Speicherstruktur, die eine HASH-Funktion benutzt.

 (Geändert am 19.10.2010, um 08:34:08 von birgit-bertelsmeier)

Bei der der Co-Location Analyse geht es darum mit bestimmten Regeln zu suchen.
Diese Spatial Co-Location Regeln beschreiben ein mehrfaches Vorkommen von spatial features, in einer Räumlichen Umgebung.

 (Geändert am 08.01.2014, um 10:52:10 von hfaeskornwoyke)

Eine Kollektion (engl. collection) ist eine Gruppen von Elementen desselben Typs, geordnet oder ungeordnet, mit oder ohne Duplikate. Sie gehören zu den benutzerdefinierten Datentypen.

 (Geändert am 02.01.2013, um 17:58:05 von hfaeskornwoyke)

| Beispiel einer Column Family

 (Geändert am 11.07.2011, um 14:22:02 von hfaeskornwoyke)

Aufgabe der COMMIT-Anweisung ist es, die Datenänderungen von Datenmanipulationsanweisungen (INSERT, UPDATE, DELETE?) dauerhaft in die Datenbank zu speichern. Die DDL-Anweisungen (z.B. CREATE, DROP, GRANT und REVOKE) beinhalten ein implizites COMMIT, das die Ausführung der DDL-Befehle abschließt. Nebem dem ROLLBACK ist COMMIT der zweite Befehl, mit dem eine Transaktion abgeschlossen werden kann. Die Ausführung des COMMITs impliziert neben der persistenten Speicherung der Datenmanipulationen auch immer eine Integritätsprüfung.

 (Geändert am 02.01.2013, um 12:25:12 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 03.01.2013, um 14:20:02 von bbertelsmeier)

 (Geändert am 11.07.2011, um 13:32:01 von hfaeskornwoyke)

Mit Constraints (deutsch „Zwangsbedingungen“) werden in diversen Programmiersprachen bzw. Datenbanken Bedingungen definiert, die zwingend vom Wert einer Variablen erfüllt werden müssen, damit der Wert ins System übernommen werden kann.

 (Geändert am 24.05.2012, um 14:15:02 von mhens)

 (Geändert am 10.03.2011, um 18:41:06 von edda-leopold)

 (Geändert am 16.12.2013, um 13:47:01 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 05.01.2016, um 11:38:11 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 16.08.2010, um 19:00:07 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 08.01.2014, um 10:29:10 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 16.08.2010, um 19:05:07 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 23.08.2010, um 15:03:03 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 16.12.2010, um 16:53:04 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 18.11.2010, um 11:28:11 von birgit-bertelsmeier)

 (Geändert am 18.08.2010, um 10:46:10 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 18.08.2010, um 10:26:10 von heide-faeskorn-woyke)

Eine in der Oracle-DB gespeicherte Funktion wird mittels einer CREATE FUNCTION-Anweisung erzeugt und kompiliert. Nur fehlerfrei angelegte Funktionen können ausgeführt werden. Im Gegensatz zur Prozedur verfügt eine Funktion immer über (wenigstens) einen Rückgabewert. Dessen Datentyp wird in Form der RETURN-Klausel spezifiziert.

 (Geändert am 09.08.2017, um 09:34:09 von hfaeskornwoyke)

Der PACKAGE BODY ist der obligatorische Teil eines PL/SQL-PACKAGE. Hier können Variablen, Konstanten und CURSOR als private Package-Objekte definiert werden, völlig analog wie im Deklarationsteil sonstiger PL/SQL-Blöcke. Für Package-Prozeduren und -Funktionen wird hier im Body der Programmcode programmiert. Die Definition erfolgt analog zu der bei den CREATE-PROCEDURE und CREATE-FUNCTION-Anweisungen, nur ohne das Schlüsselwort CREATE.

 (Geändert am 09.04.2014, um 15:03:03 von dgawenda)

Eine in der Oracle-DB gespeicherte Prozedur wird mittels einer CREATE PROCEDURE-Anweisung erzeugt und kompiliert. Nur fehlerfrei angelegte Prozeduren können ausgeführt werden.

 (Geändert am 02.01.2013, um 12:39:12 von hfaeskornwoyke)

Synonyme sind alternative Bezeichner für Datenbankobjekte. Sie sind nicht Bestandteil des SQL Standards. Nahezu alle RDBMS (bis auf MYSQL) unterstützen jedoch diesen Befehl.

 (Geändert am 01.02.2011, um 10:06:10 von heide-faeskorn-woyke)

Ein DML-Datenbanktrigger, auch kurz als TRIGGER bezeichnet, ist eine in der Datenbank gespeicherte Prozedur, die nach INSERT-, UPDATE- oder DELETE-Anweisungen? automatisch angestoßen wird.

 (Geändert am 02.01.2013, um 12:48:12 von hfaeskornwoyke)

Siehe Cross-Join unter SQL

 (Geändert am 01.09.2010, um 10:02:10 von heide-faeskorn-woyke)

Das Programm CrypTool ist ein freies E-Learning-Programm, mit dem kryptographische Verfahren angewendet und analysiert werden können. Diese Software wird weltweit eingesetzt. Dabei unterstützt sie eine moderne Lehre an Schulen und Hochschulen sowie die Sensibilisierung von Firmen- und Behördenangehörigen.

 (Geändert am 06.07.2010, um 17:30:05 von heide-faeskorn-woyke)

CUBE ist so etwas wie die mehrdimensionale Version der ROLLUP-Klausel. Es werden alle möglichen Gruppierungen aggregiert und zusammengefasst. CUBE ist auch eine Subklausel der GROUP-BY-Klausel. Auch die CUBE-Klausel wird vorzugsweise im Data-Ware-House-Bereich benutzt.

 (Geändert am 19.02.2011, um 13:57:01 von heide-faeskorn-woyke)

SELECT Anweisung liefern in vielen Fällen mehrere Ergebnisdatensätze zurück. Um diese in PL-SQL weiter zu verarbeiten, werden CURSOR deklariert. Man unterscheidet explizite von impliziten CURSOR.

 (Geändert am 25.02.2013, um 11:07:11 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 11.07.2011, um 12:22:12 von hfaeskornwoyke)

COUNT ist eine SQL-Gruppenfunktion, die die Anzahl von Zeilen zählt.

 (Geändert am 26.08.2010, um 10:40:10 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 23.08.2010, um 13:59:01 von heide-faeskorn-woyke)

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