Dynamische, transitionale Integritätsbedingung

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D

 

Das DAC (Discretionary Access Control) besteht aus fest definierten Regeln, welche zu einem Subjekt s die möglichen Zugriffsregeln t auf ein Objekt o definieren. Zusätzlich wird über das Prädikat p ein Zugriffsfenster auf den Daten erzeugt. Dies kann zum Beispiel dadurch implementiert werden, dass automatisch vom DBMS bestimmte Abfragen an die Where-Klausel angehängt werden, so dass ein Subjekt niemals die Möglichkeit hat Daten zu ändern. Ein boolescher Wert f gibt an, ob das Subjekt dieses Recht an ein zweites Subjekt weitergeben darf.

 (Geändert am 26.05.2017, um 09:48:09 von hfaeskornwoyke)

Das Data Dictionary (kurz Dictionary), oder auch die Metadatenbank genannt, kann als das Inhaltsverzeichnis des DBS bezeichnet werden. Datenbankobjekte, die dort nicht eingetragen sind, gibt es auch nicht. Es enthält Informationen über die Datenbasis, wie z.B. Tabellen und Sichten mit ihren Attributstrukturen und ihre Beziehungen untereinander, ebenso über die verwendeten physikalischen Speicherstrukturen wie z.B. Indices, HEAP, B-Baum, über Integritätsbedingungen und über alle anderen Datenbankobjekte die das DBS ebenfalls zur Verfügung stellt.

 (Geändert am 05.10.2012, um 10:39:10 von bbertelsmeier)

Hier finden Sie Anwendungen und Anwendungsprototypen, die auf Grundlage von Oracle Application Express (Apex)) entwickelt wurden. DatabaseLab wurde an der FH Friedberg entwickelt.

 (Geändert am 06.07.2010, um 17:11:05 von heide-faeskorn-woyke)

Der DB-Normalizer ist ein Normalisierungstool , mit dem man Datenbanktabellen analysieren und automatisch in die 3.Normalform überführen kann. TANE.java dient zur Extraktion von funktionalen

Abhängigkeiten aus relationalen Datenbanken. DBNormalizer dient zur Normalisierung relationaler Datenbanken auf Basis funktionaler Abhängigkeiten. Ergebnis ist ein ausführbares SQL-Skript zur Schemamodifikation und Datenmigration. Die Werkzeuge können in der Datenbank-Ausbildung, aber auch in realen Projekten zum Refactoring existierender Datenbanken eingesetzt werden.

 (Geändert am 08.01.2014, um 10:54:10 von hfaeskornwoyke)

DATE ist ein Datentyp mit Datum (Jahr, Monat, Tag) und Uhrzeit (Stunde, Minute, Sekunde) im Bereicht von 4712 v.Cr. bis 9999 n.Cr.

 (Geändert am 04.06.2013, um 11:18:11 von hfaeskornwoyke)

Der Begriff "Datenbank" wird von Fachleuten vielfach mit verschiedenen Begrifflichtkeiten verwendet. Meist ist ein Datenbanksystem damit gemeint, vielfach aber auch nur die gespeicherten Daten in der Datenbasis.

 (Geändert am 05.11.2012, um 16:06:04 von hfaeskornwoyke)

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 (Geändert am 08.01.2014, um 10:58:10 von hfaeskornwoyke)

Es werden drei Kategorien von Datenbankbenutzern unterschieden. Diese haben sich so etwas analog zu den Ebenen des ANSI-3-Ebenenmodells entwickelt. Die Aufgabenverteilungen sind hier nur als exemplarisch anzusehen. Die jeweiligen Aufgabengebiete varrieren je nach Unternehmen. In kleinen Unternehmen kann es auch sein, dass ein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin auch alle Rollen und Aufgaben auf sich vereint bzw. sich die Arbeiten nur auf ein kleines Team verteilt und somit diese Rollenabgrenzung verwischt. In großen Unternehmen hingegen werden die verschiedenen Rollen auch teilweise von sehr umfangreichen Mitarbeiterteams übernommen.

 (Geändert am 05.10.2012, um 18:39:06 von hfaeskornwoyke)

Das Datenbankschema besteht bei einer relationalen Datenbank aus dem Relationenschema, also den Tabellen (Relationen, Sichten, Prozeduren, Funktionen, TRIGGER, Indexe), Sequenzen, ...), die in der Datenbank abgelegt werden sollen.

 (Geändert am 05.10.2012, um 18:51:06 von hfaeskornwoyke)

Der Begriff des Datenbanktriggers ist synonym zu sehen zu TRIGGERN, ECMA-Regeln und aktiven Regeln.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:00:06 von hfaeskornwoyke)

Unter der Datenbasis versteht man die eigentlichen, persistent gespeicherten Anwendungsdaten, kurz Daten, des Datenbanksystems (DBS). Sie werden in physikalischen Dateien gespeichert, die im Dateisystem abgelegt werden. Zudem werden dort die Verwaltungsdaten im Data-Dictionary gespeichert.

 (Geändert am 06.10.2012, um 16:38:04 von hfaeskornwoyke)

Ein Datenmodell stellt einen allgemeinen Begriffsapparat zur Verfügung, der es gestattet, Realitätsausschnitte ohne Eingrenzung auf ein bestimmtes Sachgebiet zu modellieren. Mit dem Datenmodell werden die Datenobjekte und die Operatoren auf diesen Objekten festgelegt. Das Datenmodell ist somit analog zu einer Programmiersprache, die Datentypen und Funktionen werden mit Mitteln der Datenbanksprache beschrieben.

 (Geändert am 22.10.2012, um 08:45:08 von hfaeskornwoyke)

Beim objektrelationalen Datenmodell werden zusätzlich zum relationalen Datenmodell Konzepte der Objektorientierung übernommen. Grundvoraussetzung ist weiterhin eine 100%-tige Kompatibilität zum relationalen SQL. Mit SQL-1999 und SQL-2003 wurde der Standard stetig um objektrelationale Konzepte erweitert. Somit ist es nun z.B. möglich benutzerdefinierte Datentypen mittels Typkonstruktoren zu definieren, wie auch Objekttabellen/typisierte Tabellen mit OIDs (Objektidentifikatoren) und Referenzen zwischen Objekten.

 (Geändert am 10.10.2012, um 18:04:06 von bbertelsmeier)

Ein räumliches Datenmodell ist ein Datenmodell zur Speicherung von räumlichen Daten in einer Geodatenbank.

 (Geändert am 17.12.2010, um 10:59:10 von heide-faeskorn-woyke)

PL/SQL-Datentypen umfassen erst mal alle SQL-Datentypen. Zusätzlich gibt einen BOOEAN-Datentyp, RECLORDS, TYPES und die Möglichkeit, eine Spaltendefinition mittel %TYPE und oder eine komplette Tabellendefinition mittels %ROWTYPE zu übertragen.

 (Geändert am 09.08.2017, um 10:10:10 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 10.10.2012, um 18:15:06 von bbertelsmeier)

Die DBIS ist der deutsche Fachbereich für Datenbanken und Informationssysteme der Gesellschaft für Informatik (GI). Nähere Informationen findet man auf der Internetseite der DBIS selber. Für datenbankinteressierte Studierende und DB-Praktiker ist es sehr empfehlenswert, dort Mitglied zu werden. Es werden zahhreiche Kongresse veranstaltet, wie die BTW, die alle zwei Jahre stattfindet.

 (Geändert am 20.05.2013, um 10:19:10 von hfaeskornwoyke)

Das PL/SQL-Paket DBMS_LOB umfaßt Prozeduren und Funktionen zur Speicherung, Verwaltung und zum Auslesen von BLOB, CLOB, NCLOB und BFILE-Daten.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:00:06 von hfaeskornwoyke)

Dieses PL/SQL-PACKAGE bietet u.a. die Möglichkeit, Nachrichten auf dem Bildschirm auszugeben. Oft wird die Funktion DBMS_OUTPUT.PUT_LINE (Text) zur Textausgabe genutzt. Mit DBMS_OUTPUT.ENABLE (Buffergröße) kann man die Größe des Bildschirmbuffers einstellen. Andere Prozeduren erlauben die interaktive Eingabe von Parameter-Werten.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:01:06 von hfaeskornwoyke)

Die Funktionen dieses PL/SQL-PACKAGES sind für dynamisches SQL vorgesehen, für SQL-Anweisungen. Das sind SQL-Statements, die erst zur Laufzeit erzeugt werden. Dieses PACKAGE war in früheren Versionen der Oracle-Datenbank im Einsatz ist mittlerweile aber durch das PACKAGE NDS (native dynamic SQL) abgelöst worden.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:01:06 von hfaeskornwoyke)

Dieses PL/SQL-Paket enthält Routinen zur Transaktionsverwaltung.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:01:06 von hfaeskornwoyke)

Das Akronym DBS steht für den Begriff Datenbanksystem (Database System). Es besteht aus einer Datenbasis und einem Datenbankverwaltungssystem DBMS? und stellt somit das Gesamtsystem dar, bestehend aus den nach einheitlichen Regeln (Datenmodell) persistent gespeichertern Daten, die mittels der Programme des DBMS? allen Benutzern bzw. Anwendungen zur Verfügung stehen, um Daten einfügen, ändern und löschen zu können.

 (Geändert am 05.11.2012, um 16:07:04 von hfaeskornwoyke)

Die DDL(Data Definition Language) stellt SQL-Sprachelemente zur Verfügung, mit denen die Datenbankobjekte definiert (angelegt, geändert, gelöscht) werden. Zielebenen sind die konzeptionelle Ebene und die interne Ebene im ANSI-3-Ebenenmodell. Ein DDL-Befehl enthält immer ein AUTOCOMMIT und kann daher im Allgemeinen nicht mit ROLLBACK zurückgerollt werden.

 (Geändert am 06.12.2012, um 14:01:02 von bbertelsmeier)

Ein Deadlock (Verklemmung) bezeichnet einen Zustand, bei dem ein oder mehrere Transaktionen auf die Möglichkeit warten, einen LOCK auf Datenbankobjekte abzusetzen und sich dabei gegenseitig behindern.

 (Geändert am 19.03.2010, um 13:35:01 von nico-liss)

Der Deklarationsteil enthält die Deklaration von Variablen, Konstanten, CURSOR und benutzerdefinierte EXCEPTIONS, Unterprozeduren und -funktionen, sowie benutzerdefinierten Datentypen, ...

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:01:06 von hfaeskornwoyke)

Wird bei Oracle ein TRIGGER für mehrere Ereignisse angelegt, so kann im Aktionsteil für ereignisdifferenzierte Aktionen zwischen den feuernden Ereignissen unterschieden werden. Dazu stehen die folgenden drei Funktionen zur Verfügung:

 (Geändert am 19.03.2010, um 13:35:01 von nico-liss)

Differenz | Differenz


 (Geändert am 18.11.2012, um 14:37:02 von hfaeskornwoyke)

Unter dem Dirty-Read-Problem (unsauberes Lesen) versteht man, dass eine Transaktion den veränderten Wert einer anderen Transaktion liest, ohne zu erkennen, dass die Daten nach einem UPDATE oder DELETE? noch nicht mit einer COMMIT -Anweisung in der Datenbank bestätigt wurden.

 (Geändert am 19.03.2010, um 13:35:01 von nico-liss)

Beispiel nicht vollstaendige und disjunkte Beziehung | Beispiel nicht vollstaendige und disjunkte Beziehung


 (Geändert am 22.10.2012, um 07:34:07 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 22.09.2010, um 10:37:10 von birgit-bertelsmeier)

 (Geändert am 15.07.2011, um 14:51:02 von hfaeskornwoyke)

Division | Division


 (Geändert am 18.11.2012, um 09:57:09 von hfaeskornwoyke)

Die DML (Data Manipulation Language) stellt Sprachelemente zum Anlegen, Ändern und Löschen von Daten in Tabellen? zur Verfügung. Zielebene ist die externe Ebene im ANSI-3-Ebenenmodell. Manipulationsanweisungen formuilieren deklarativ, welche Daten betroffen sind, also das "was", nicht aber das "wie" diese Daten ermittelt werden können. Da ein Prozessor jedoch genaue Vorgaben benötigt, in welcher Reihenfolge er welche Aktionen durchführen soll, werden SELECT- und DML-Anweisungen vom DBMS in eine prozedurale Syntax übersetzt, die kann z.B. eine Variante der relationalen Algebra sein. Bei Oracle wird dieser Übersetzungskomponente als Optimizer bezeichnet.



 (Geändert am 06.12.2012, um 13:49:01 von bbertelsmeier)

 (Geändert am 27.03.2013, um 18:26:06 von bbertelsmeier)

Die DQL (Data Query Language) stellt Sprachelemente zum Lesen von in der Datenbasis gespeicherten Daten zur Verfügung. Einziger Befehl dieses Sprachbestandteils von SQL ist die SELECT-Anweisung. Zielebene ist die externe Ebene im ANSI-3-Ebenenmodell.

 (Geändert am 06.12.2012, um 12:11:12 von bbertelsmeier)

 (Geändert am 02.01.2013, um 10:57:10 von bbertelsmeier)

Eine Relation R mit Primärschlüssel S befindet sich in der dritten Normalform (3NF), wenn sie in der ersten (1NF, Erste Normalform) und in der zweiten Normalform (2NF, Zweite Normalform) ist und kein Nichtschlüsselattribut transitiv abhängig von einem Schlüsselattribut ist. Die Überführung in die dritte Normalform erfolgt ähnlich wie die Überführung in die zweite Normalform (2NF), mit dem Unterschied, dass bei der 3NF auch transitive funktionale Abhängigkeiten im Nichtschlüsselattributbereich aufgelöst werden. Dieser Zusammenhang ist in der untenstehenden Grafik dargestellt. Falls eine Relation nur ein einziges Nichtschlüsselattribut besitzt, können keine transitiven funktionalen Abhängigkeiten auftreten.

 (Geändert am 18.11.2012, um 10:20:10 von hfaeskornwoyke)

Der DriverManager ist ein Interface aus dem Paket java.sql. in JDBC:

 (Geändert am 12.04.2010, um 14:31:02 von michael-jungfleisch)

 (Geändert am 16.08.2010, um 19:17:07 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 22.08.2010, um 17:13:05 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 10.02.2011, um 17:52:05 von heide-faeskorn-woyke)

Die Anweisung DROP PROCEDURE löscht eine PL/SQL-Prozedur wieder aus der Datenbank.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:02:06 von hfaeskornwoyke)

Eine DTD (Document Type Defintion) ist eine Dokumenttypdefinition, die die Struktur eines XML-Dokuments? festlegt. Alternativ kann ein XML-Dokument auch über eine XML-Schema-Datei strukturiert werden. Die DTD kann benutzt werden, um zu erzwingen, dass das XML-Dokument einer bestimmten Struktur genügt. Die Validierung prüft die Übereinstimmung des XML-Dokuments mit der schematischen Beschreibung in der DTD und entscheidet, ob das Dokument gültig ist. Anwendungen können sich dann auf die Struktur verlassen und müssen keine Vorkehrungen für abweichende Strukturen treffen, siehe dazu auch Abbildung 1. Mit Hilfe eingefügter Kommentare? können Informationen, über die Bedeutung der Struktur abgeleitet werden. Entities erlauben die gemeinsame Nutzung von Informationen zwischen verschiedenen Dokumenten.4

 (Geändert am 28.06.2012, um 11:36:11 von mkloska)

DUAL ist eine Oracle-Pseudotabelle, die in jeder Oracle-Instanz existiert und nicht gelöscht werden kann. Sie wird zu Testzwecken, z.B. zum Aufruf von Prozeduren und Funktionen, genutzt.

 (Geändert am 05.03.2011, um 14:44:02 von edda-leopold)

Durchschnitt | Durchschnitt


 (Geändert am 18.11.2012, um 14:37:02 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 11.11.2010, um 22:56:10 von birgit-bertelsmeier)

Dynamische Sichten sind Sichten, die nicht persistent in der Datenbasis des DBMS? gespeichert werden. Sie werden als SELECT-Anweisung z.B. in einer FROM-Klausel oder in der WITH-Klausel verwendet. Sie werden auch als temporäre Hilfssichten bezeichnet.

 (Geändert am 03.01.2013, um 17:47:05 von bbertelsmeier)

PLSQL-Datentypen werden zur Spezifikation von PL/SQL-Variablen und Konstanten im Deklarationsteil verwendet. Es sind im wesentlichen die gleichen Datentypen wie in SQL mit Ausnahme u.a. von BOOLEAN, RECORD?, %ROWTYPE, %TYPE und REF CURSOR.

 (Geändert am 20.05.2013, um 10:14:10 von hfaeskornwoyke)

Datenbanken.SQL-Datentyp lines=1..2

 (Geändert am 04.06.2013, um 11:13:11 von hfaeskornwoyke)

Datenbanken.TABLE-OF-INDEX-BY-BINARY-INTEGER lines=1..2

 (Geändert am 15.02.2013, um 13:43:01 von hfaeskornwoyke)

Datenbanken.Transaktion,Datenkonsistenz lines=1..2

 (Geändert am 19.03.2010, um 13:38:01 von nico-liss)

Datenbanken.DES lines=1..2

 (Geändert am 20.09.2010, um 21:02:09 von sebastian-fischer)

Datenbanken.Verteilte-Datenbank lines=1..2

 (Geändert am 11.07.2011, um 13:17:01 von hfaeskornwoyke)

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