Futon

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F

 

Der Wahrheitswert FALSE ist neben TRUE und UNKNOWN einer der drei Wahrheitswerte, die der dreiwertigen Logik in SQL und Oracle-PL/SQL zu Grunde liegen.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:04:06 von hfaeskornwoyke)

Das Feature-Geometry-Modell dient der Beschreibung der Geometrie und der expliziten Darstellung der topologischen Eigenschaften von Geodaten.

Es sind Methoden für Anfrage, Austausch, Verarbeitung, Verwaltung und Zugriff von Geoobjekten in dem Modell enthalten. Die Geometrie und Topologe kann bis zur 3.Dimension repräsentiert werden.

 (Geändert am 14.02.2011, um 19:53:07 von vhenk)

Die Fehlerkorrektur gibt an, wie bei Datenänderungen im Fehlerfall mit Fremdschlüsselbeziehungen umgegangen werden soll. Diese Option wird in der <Referenzspezifikation> des FOREIGN-KEY-CONSTRAINTS verwendet unabhängig davon, ob er als Spaltenbedingung oder als Tabellenbedingung formuliert wird.

 (Geändert am 14.11.2010, um 17:37:05 von birgit-bertelsmeier)

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:18:06 von bbertelsmeier)

Die FOR-Schleife inkrementiert bei jedem Durchlauf die Indexvariable beginnend mit der Untergrenze bis zur Obergrenze immer um 1. Besonderheit hier, die Indexvariable muss nicht deklariert werden, kann aber.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:04:06 von hfaeskornwoyke)

Eine Attributkombination einer Relation oder Entity-Menge heißt Fremdschlüssel (foreign key), wenn diese Kombination Primärschlüssel in einer anderen Relation bzw. Entity-Menge ist. Fremdschlüsselattribute dürfen leer sein, also NULL-Werte besitzen. Mittels des Konzepts der Fremdschlüssel wird die Anforderung der referentiellen Integrität? gewährleistet. In der Datenbanksprache SQL wird diese Konzept mittels des CONSTRAINTS FOREIGN-KEY implementiert.

 (Geändert am 22.10.2012, um 07:38:07 von hfaeskornwoyke)

Die FROM-Klausel ist eine der beiden obligatorischen Klauseln der SELECT-Anweisung der Data Query Language des SQL-Standards.

In ihr wird angegeben, aus welchen Tabellen? bzw. Sichten die zu selektierenden Daten stammen. Es sind eine oder mehrere Tabellen/Sichten oder Unterabfragen? zulässig, die durch ein Komma oder einen Join-Ausdruck verknüpft werden. Die Schachtelungstiefe von Unteranfragen? ist beliebig.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:34:06 von bbertelsmeier)

PL/SQL-Funktionen sind in der Oracle-Datenbank gespeicherte Funktionen. Sie können über Parameter verfügen für die Ein- und Ausgabe von Werten. Sie unterscheiden sich von Prozeduren dadurch, dass sie über einen Rückgabewert (RETURN-Value) verfügen. Die Ausführung von Funktionen endet mit der RETURN-Anweisung, von der wenigstens eine in der Funktion programmiert sein muss. Sie werden mittels des Befehls CREATE FUNCTION angelegt.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:05:06 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 18.11.2012, um 14:54:02 von hfaeskornwoyke)

Ein funktionsbasierter Index (Function-Based-Index) ist ein Index, der eine Single-Row-Funktion auf einer Spalte benutzt. Damit sind schnellere Suchzugriffe über eine WHERE-Klausel möglich, die eine Funktion enthalten. Solche ein Index ist z.B. bei Oracle vorgesehen. Dort wird für den Index eine künstliche Spalte erzeugt, in der die Funktionswerte gespeichert sind.

 (Geändert am 01.01.2013, um 20:25:08 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 23.07.2012, um 20:08:08 von bbertelsmeier)

Horizontale Fragmentierung | Horizontale Fragmentierung

 (Geändert am 22.10.2012, um 08:07:08 von hfaeskornwoyke)

Uner Fehlererholung (recovery) versteht man das Wiederherstellen eines konsistenten Datenbankzustandes nach einem Systemabsturz oder dem Fehlschlagen einer Transaktion. Die Daten sollen auch gegen physikalische oder programmtechnische Ausfälle einen möglichst hohen Schutz aufweisen.

 (Geändert am 20.03.2010, um 11:57:11 von nico-liss)

Beispiel: Virtuelle Fragmentierung | Beispiel: Virtuelle Fragmentierung

 (Geändert am 22.10.2012, um 08:19:08 von hfaeskornwoyke)

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