Künstlicher Primärschlüssel

(:template first {=$Group}:) #{=$Group}

{{$$link}$Titlespaced}

 {{=$Group}/$:Summary} (:template each:)


0-9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

K

 

Eine Kollektion (engl. collection) ist eine Gruppen von Elementen desselben Typs, geordnet oder ungeordnet, mit oder ohne Duplikate. Sie gehören zu den benutzerdefinierten Datentypen.

 (Geändert am 02.01.2013, um 17:58:05 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 28.11.2012, um 11:10:11 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 02.01.2013, um 16:11:04 von bbertelsmeier)

 (Geändert am 30.06.2013, um 20:48:08 von fmarx)

Das Keyspace ist die maximale Gruppierungsebene in spaltenorientierte Datenbanken, d.h. sie gruppiert alle Column Families zusammen. Normalerweise gibt es ein Keyspace für jede Anwendung. Es entspricht einer Datenbank in der relationalen Datenbanken Umgebung.

 (Geändert am 11.07.2011, um 14:22:02 von hfaeskornwoyke)

Eine Klasse definiert die Eigenschaften von Objekten und kann eine Menge von Objekten umfassen.[DAT_2008, s. 440]

 (Geändert am 11.07.2011, um 16:43:04 von hfaeskornwoyke)

!!Kommandoübersicht

Grundlegende Kommandos

 (Geändert am 15.08.2012, um 10:24:10 von bmuenster)

K

 

 (Geändert am 26.01.2013, um 16:47:04 von bbertelsmeier)

 (Geändert am 23.10.2012, um 08:47:08 von hfaeskornwoyke)

K

 

In PL-SQL und SQL wird das doppelte Minuszeichen '-' wird verwendet, um einzeilige Kommentare einzufügen.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:05:06 von hfaeskornwoyke)

Ein Konflikt liegt vor, wenn Operationen O_11 ,... , O_mn

(1 <= i <= m, 1 <= j <= n), die unterschiedlichen Transaktionen T_1..., T_n angehören, auf das gleiche Objekt zugreifen und mindestens eine von ihnen eine Schreiboperation ist.

 (Geändert am 20.03.2010, um 12:04:12 von nico-liss)

Die Konkatenation bezeichnet das Zusammenfügen von Zeichenketten und ist als separate Funktion bei SQL verfügbar, aber nicht in der Relationalen Algebra. Die Konkatenation wird in SQL mit || abgekürzt.

 (Geändert am 20.03.2010, um 12:04:12 von nico-liss)

Ein Datenbankzustand wird als konsistent bezeichnet, wenn die gespeicherten Daten alle Anforderungen der semantischen Integrität, die sich aus der Anwendung ergeben, erfüllen. Auf fehlerhafte Daten kann mit einer Fehlermeldung und dem Zurückweisen dieser Daten reagiert werden oder, falls möglich, auch mit einer automatischen Korrektur. Das Gegenteil einer konsistenten Datenbasis ist eine inkonsistente.

 (Geändert am 10.10.2012, um 20:21:08 von bbertelsmeier)

PL/SQL-Konstanten werden im Deklarationsteil eines PL/SQL-Blocks spezifiziert mit einem eigenen, im Bock eindeutigen Namen, einem Datentyp sowie mit ihrem Wert (DEFAULT, :=). Im Ausführungsteil können ihnen keine neue Datenwerte zugewiesen werden. Ihre Gültigkeit richtet sich nach dem PL/SQL-Block, in dem sie deklariert werden.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:06:06 von hfaeskornwoyke)

Ein Konstruktor erzeugt eine Instanz (Wert) eines bestimmten Datentyps. Mit seiner Hilfe können dann Instanzen/Werte in Objekte bzw. Spalten dieses Datentyps eingefügt werden. Üblicherweise wird ein namensgleicher Konstruktor vom DBS automatisch erstellt, wenn ein neuer Datentyp mittels eines Typkonstruktors erzeugt wird. Ebenso gilt, dass es für alle Typkonsturktoren ebenfalls namensgleiche Konstruktoren gibt.

 (Geändert am 05.08.2010, um 10:24:10 von birgit-bertelsmeier)

Auf Grundlage des Pflichtenheftes bzw. Lastenheftes wird ein konzeptionelles Schema gebildet. Dieses Schema ist noch unabhängig vom konkret eingesetzten Datenbanksystem. Es definiert möglichst genau alle Objekte, Gegenstände und Beziehungen in einer standardisierten Weise, z.B. mittels der Erstellung eines Entity-Relationship-Modells. Dieser Schritt wird der Analysephase zugeordnet.

 (Geändert am 22.10.2012, um 08:21:08 von hfaeskornwoyke)

Ein Koordinatensystem dient dazu, Positionen von Punkten im Raum zu bestimmen. Sie werden in Geoinformationssystemen verwendet. Historisch gesehen stammt der Begriff der Ordinate im kartesischen Koordinatensystem von Leibniz.

 (Geändert am 19.12.2010, um 13:15:01 von heide-faeskorn-woyke)

Eine Unterabfrage? heißt korreliert, wenn es Spalten der äußeren SELECT-Anweisung gibt, die mit den Spalten der inneren SELECT-Anweisung übereinstimmen und in einer WHERE-Bedingung miteinander verknüpft sind. Die innere SELECT-Anweisung kann ohne die äußere Anweisung nicht ausgeführt werden.

 (Geändert am 03.01.2013, um 15:43:03 von bbertelsmeier)

 (Geändert am 28.10.2012, um 21:34:09 von hfaeskornwoyke)

Bei der Räumlichen Klassifikation geht es darum, ein bestimmtes Objekte einer Klasse mit ihren Attributen zu Klassengruppe zu klassifizieren, wobei bei Räumlichen Klassifikationen die Attribute der benachbarten Objekte mit einbezogen werden.
Dadurch werden auch die nicht räumlichen Attribute und räumlichen Beziehungen zwischen den Objekten in die Klassifizierung mit einbezogen.

 (Geändert am 08.01.2014, um 10:57:10 von hfaeskornwoyke)

0-9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z