Primärschlüssel

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P

 

Attach:propgraph.PNG Δ Δ | Abbildung eines Property-Graph-Modells

 (Geändert am 15.07.2011, um 14:40:02 von hfaeskornwoyke)

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 (Geändert am 08.01.2014, um 10:58:10 von hfaeskornwoyke)

PL/SQL-Prozeduren sind in der Oracle-Datenbank gespeicherte Prozeduren. Sie können über Parameter verfügen für die Ein- und Ausgabe von Werten. Sie werden mittels des Befehls CREATE PROCEDURE angelegt.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:12:06 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 30.06.2013, um 18:15:06 von lschoenfeld)

Das pessimistische Locking-Verfahren geht davon aus, dass viele schreibende Zugriffe auf der Datenbank stattfinden. Auch lesende Zugriffe lösen daher Sperren aus. Die Daten werden erst wieder freigegeben, wenn alle Änderungen abgespeichert sind.

 (Geändert am 01.04.2010, um 12:40:12 von nico-liss)

Mittels Parametern besteht die Möglichkeit, bei gespeicherten Routinen (Prozeduren, Funktionen) beim Aufruf Werte in die Routine zu übergeben bzw. beim Programmende Werte wieder zurück zugeben.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:10:06 von hfaeskornwoyke)

Eine partielle funktionale Abhängigkeit bedeutet, dass es Nicht-Schlüsselattribute gibt, die von einem Teil des Primärschlüssels funktional abhängig sind.

 (Geändert am 22.11.2010, um 19:04:07 von heide-faeskorn-woyke)

Die Partitionierung ist eine Art der horizontalen Skalierung eines Graphen. Wenn der Graph zu groß für ein bestehendes Hardwaresystem wird, wird mit der Partitionierung versucht, den Graph aufzuteilen, so dass dieser auf mehrere Systeme verteilt liegt.

 (Geändert am 11.07.2011, um 15:13:03 von akasper)


Optimierungspotenzial (Quelle: forrester.com)

 (Geändert am 08.01.2014, um 10:55:10 von hfaeskornwoyke)

Unter Persistenz versteht man die dauerhafte Speicherung von Daten in einem Datenbanksystem.

 (Geändert am 10.10.2012, um 20:32:08 von bbertelsmeier)

Attach:hibernateLifecycle.jpg Δ Δ | Hibernate-Life-Cycle


 (Geändert am 02.09.2010, um 15:01:03 von heide-faeskorn-woyke)

Das Pflichtenheft wird auf Grundlage des Lastenhefts vom IT-Dienstleister, dem Auftragnehmer, erstellt, der das geplante Softwareprodukt realisieren möchte. Es enthält die vom „Auftragnehmer erarbeiteten Realisierungsvorgaben“ und beschreibt die „Umsetzung des vom Auftraggeber vorgegebenen Lastenhefts“. Grundsätzlich hat ein Pflichtenheft den gleichen Aufbau wie ein Lastenheft, ist nur detaillierter.

 (Geändert am 01.04.2010, um 12:40:12 von nico-liss)

Unter dem Phantom-Problem (unsauberes Lesen) versteht man, dass eine Transaktion den veränderten Wert einer anderen Transaktion liest, ohne zu erkennen, dass die Daten nach einem INSERT noch nicht mit einer COMMIT -Anweisung in der Datenbank bestätigt wurden.

 (Geändert am 01.04.2010, um 12:41:12 von nico-liss)

Dieses Phantom hat wenig mit Datenbanken zu tun.

 (Geändert am 01.04.2010, um 12:41:12 von nico-liss)

Eine physische Speicherstruktur entspricht der internen Ebene des ANSI-3-Ebenenmodells und beschreibt, wie die Daten physikalisch auf der Festplatte gespeichert werden.

 (Geändert am 23.08.2010, um 15:17:03 von heide-faeskorn-woyke)


Pipelined-Execution-Strategie (Quelle: www.eecg.toronto.edu)

 (Geändert am 04.12.2012, um 23:10:11 von ewildtgraziani)

PL/SQL ist eine ORACLE-spezifische prozedurale Erweiterung von SQL, die auf ADA basiert. SQL ist als Datenbanksprache mengenorientiert. Das Ergebnis einer Abfrage ist immer eine Menge von Tupeln. Damit ist es nicht möglich, Abläufe zu formulieren, die die Ergebnisse von Abfragen satzorientiert verarbeiten. Hierzu ist eine Prozedurale Erweiterung wie PL/SQL notwendig. Auch die Vereinbarung von gespeicherten Routinen (stored procedures) und Datenbanktriggern (vgl. Aktive Datenbanken) beruhen auf PL/SQL. Das sind gespeicherte Funktionen und Prozeduren bzw. Programmcode der bei bestimmten Ereignisse(z.B Änderungen am Datenbestand) ausgelöst werden.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:10:06 von hfaeskornwoyke)

PL/SQL-Befehle sind:

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:11:06 von hfaeskornwoyke)

Die kleinste Einheit von PL/SQL ist ein sogenannter PL/SQL-Block, der aus bis zu drei PL/SQL-Abschnitten bestehen kann, dem optionalen Deklarationsteil eingeleitet mit DECLARE, dem obligatorischen Ausführungsteil zwischen BEGIN und END und dem wiederum optionalen Fehlerbehandlungsteil (EXCEPTION).

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:11:06 von hfaeskornwoyke)

Eine PL/SQL-Einheit enthält einen oder mehrere PL-SQL-Blöcke.

 (Geändert am 01.04.2010, um 12:41:12 von nico-liss)

Ein PL/SQL-PACKAGE ist ein benannter, in der Datenbasis gespeicherter PL/SQL-Block, der logisch verwandte Datenbankobjekte und PL/SQL-Programmkonstrukte zu einer Bibliothek zusammenfasst. Zu den zusammenfassbaren Objekten gehören:

 (Geändert am 18.01.2013, um 12:41:12 von hfaeskornwoyke)

PL/SQL Prozeduren sind benannte PL/SQL-Blöcke, die Parameter aufnehmen und wieder zurückgeben können. Es werden mehrere SQL –Anweisungen und PL/SQL-Anweisungen zu einer Einheit zusammengefasst.

 (Geändert am 01.04.2010, um 12:42:12 von nico-liss)

Ein PL/SQL-RECORD hat ein oder mehrere Felder, die wieder einen skalaren, einen RECORD-oder einen anderen SQL-Datentyp haben können. Auf ein Record-Element wird über <record>.<element> zugegriffen.

 (Geändert am 01.04.2010, um 12:42:12 von nico-liss)

 (Geändert am 08.07.2011, um 11:54:11 von hfaeskornwoyke)

PostgreSQL ist ein freies Objektrelationalles Datenbankmanagementsystem (ORDBMS). Die Entwicklung begann Anfang der 80er Jahren und ab dem Jahr 1997 wird die Software von einer Open Source Community weiterentwickelt. PostgreSQL ist weitgehend konform mit dem SQL Standard ANSI-SQL92. Weiter erfüllt es bereits einen sehr großen Teil der verpflichtenden Features des aktuellen SQL:2008 Standards, und einer Reihe von optionalen Features.

 (Geändert am 22.11.2010, um 18:29:06 von heide-faeskorn-woyke)

Eine Transaktion in einer Oracle-PL/SQL-Prozedur/Funktion oder einem Oracle-Trigger kann auf den Status PRAGMA-AUTONOMOUS-TRANSACTION gesetzt werden und heißt dann autonome Transaktion. Autonome Transaktionen laufen innerhalb einer Haupttransaktion eigenständig ab, d.h., die Haupttransaktion wird so lange gestoppt und läuft erst weiter, wenn die autonome Transaktion abgeschlossen ist. Daher ist in Triggern mit einer autonomen Transaktion auch ein COMMIT möglich. Autonome Transaktionen werden oft zur Fehlerbehandlung genutzt oder wenn in einer startenden Transaktion eine unabhängige Transaktion erforderlich ist, um Änderungen festzuschreiben oder zurückzurollen, ohne das Ergebnis der startenden Transaktion zu beeinflussen.

 (Geändert am 02.01.2013, um 17:56:05 von hfaeskornwoyke)

Ein PrepareStatement kann im Unterschied zu einem Statement-Objekt Parameter aufnehmen. Dabei werden Datenbank-Platzhalter übergeben. Danach werden die Platzhalter mit Werten befüllt. Es erbt Methoden und Eigenschaften des Statement-Objekts.

 (Geändert am 12.04.2010, um 14:38:02 von michael-jungfleisch)

Ein Primärschlüssel (primary key) ist eine minimale Menge von Attributen (Attribut), die die zugeordnete Entität einer Entity-Menge eindeutig identifizieren. Diese Menge kann sich aus einem oder mehreren Attributen zusammensetzen. Minimal bedeutet hier, dass bei einem zusammengesetzten Schlüssel kein Attribut wegfallen kann, um die Eindeutigkeit aller Entitäten zu gewährleisten. Schlüsselattribute sind immer obligatorisch.

 (Geändert am 18.11.2012, um 14:55:02 von hfaeskornwoyke)

Das Konzept der Privatheit bei PL/SQL-PACKAGES ermöglicht es Package-Objekten, wie z.B. Prozeduren, Funktionen, CURSORN, Variablen, Konstanten nur innerhalb ihrer eigenen Package aufgerufen und ausgeführt zu werden, d.h. sie in ihrem Package zu verstecken und nur für Package-interne Verarbeitungen zur Verfügung zustellen.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:12:06 von hfaeskornwoyke)

Die Projektion ist eine Grundoperation der relationalen Algebra und lässt sich nicht durch andere Operationen simulieren. Sie ist eine unäre Operation, die nur über eine Eingangsmenge (Relation) verfügt.

 (Geändert am 18.11.2012, um 14:41:02 von hfaeskornwoyke)

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