Representational State Transfer

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R

 

Ein räumliches Datenmodell ist ein Datenmodell zur Speicherung von räumlichen Daten in einer Geodatenbank.

 (Geändert am 17.12.2010, um 10:59:10 von heide-faeskorn-woyke)

Das relationale Datenmodell wurde in den 70er Jahren entwickelt (einer der Urväter: P.P. Chen) und hat sich sehr schnell als weitverbreitestes Modell durchgesetzt. Ein Grund dafür ist sicherlich seine Einfachheit und das grundlegende Verständnis, das auch Nicht-Informatiker von relationalen Datenmodellen entwickeln können. Ein weiterer liegt sicherlich in der Flexibilität der Anfrage gegenüber den Möglichkeiten, die bis dahin das hierarchische und Netzwerkdatenmodell (Datenmodell) bieten konnten.

 (Geändert am 08.10.2012, um 20:09:08 von bbertelsmeier)

Der Begriff gespeicherte Routinen ist ein Sammelbegriff für in Datenbanksystemen gespeicherte Prozeduren und Funktionen.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:14:06 von hfaeskornwoyke)

RANK ist eine in diese Syntax Oracle-spezifische SQL-Gruppenfunktion, die den Rang von einem oder mehreren numerischen oder Zeitwerten ausgibt. Diese Gruppenfunktion entspricht nicht dem SQL-Standard, ist aber in anderen relationalen Systemen in ähnlicher Form vorhanden.

 (Geändert am 26.08.2010, um 11:21:11 von heide-faeskorn-woyke)

R-Baum ist eine Speicherstruktur, die vom B-Baum abgeleitet wurde und an die Bedürfnisse von Geoinformationssystemen angepasst wurde. Im Gegensatz zum B-Baum speichert der R-Baum seine Daten ausschließlich in den Blattknoten, die Zwischenknoten dienen als Zeiger (Directories) auf bestimmte Areale im realen Datenraum.
R-Baum ist eine balacierte Speicherstruktur, jedoch läuft die Balancierung nicht duch Vergleich der Daten (keine lineare Reihenfolge) sondern anhand der Anzahl im Directory enthaltenen Objekte.

 (Geändert am 06.02.2011, um 16:00:04 von heide-faeskorn-woyke)

Bei der Räumlichen Trend Analyse geht es darum, Tendenzen und Änderungen in einer oder mehren räumliche Dimension zu untersuchen. Diese Analyse-Methode wird ausschließlich in räumlichen Datenbanken verwendet. Sie analysiert die Tendenzen, in räumlichen als auch nicht-räumlichen Attributen.

 (Geändert am 08.01.2014, um 10:57:10 von hfaeskornwoyke)

Bei der Räumlichen Klassifikation geht es darum, ein bestimmtes Objekte einer Klasse mit ihren Attributen zu Klassengruppe zu klassifizieren, wobei bei Räumlichen Klassifikationen die Attribute der benachbarten Objekte mit einbezogen werden.
Dadurch werden auch die nicht räumlichen Attribute und räumlichen Beziehungen zwischen den Objekten in die Klassifizierung mit einbezogen.

 (Geändert am 08.01.2014, um 10:57:10 von hfaeskornwoyke)

Ein selbstdefinierter Fehler kann mittels des RAISE-Befehles ausgelöst werden.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:13:06 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:13:06 von hfaeskornwoyke)

Um in einem Graphen von einem gegebenen Startknoten einen weiteren Zielknoten zu finden, werden unterschiedliche Suchstrategien angewendet. Die randomisierte Traversierung ist eine davon. Es können verschiedene Algorithmen genutzt werden, um eine möglichst effiziente Suche durchzuführen. Bei den meisten Suchstrategien wird der Graph beginnend ab dem Startknoten durchlaufen. Im schlechtesten Fall muss hier der komplette Graph durchlaufen werden.

 (Geändert am 12.07.2011, um 09:26:09 von akasper)

Ein RDBMS (Relationales Datenbank Management System) ist ein relationales Datenbanksystem, das auf einem relationalen Datenmodell beruht.

 (Geändert am 10.10.2012, um 20:41:08 von bbertelsmeier)

Die Operatoren der relationalen Algebra genügen folgenden Regeln, die z.B. für die Abfrageoptimierung? und genutzt werden können:

 (Geändert am 28.11.2012, um 11:11:11 von hfaeskornwoyke)

Recovery ist das Wiederherstellen eines möglichst aktuellen Datenbankzustandes, der unmittelbar vor dem Fehlerfall bestanden hat.

 (Geändert am 15.02.2010, um 10:30:10 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 11.07.2011, um 13:56:01 von hfaeskornwoyke)

Eine REF-Beziehung ist ein logischer Pointer von einem Datensatz einer Tabelle auf einen Datensatz einer anderen oder derselben Tabelle. Realisiert ist er als vordefinierter, built-in Datentyp, der als Container für OIDs dient.

 (Geändert am 16.08.2010, um 18:55:06 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 18.03.2011, um 10:08:10 von edda-leopold)

 (Geändert am 03.04.2010, um 08:13:08 von birgit-bertelsmeier)

Sei (A1,..., An) eine Menge von Attributen mit den Wertebereichen Mi. Eine n·steIlige Relation R ist eine Teilmenge des kartesischen Produkts M1 x.....x Mn. Rn bezeichnet die Menge aller n-stelligen Relationen. Man schreibt auch: R (A1 ,..., An). Der Degree n ist die Anzahl der Attribute der Relation.

 (Geändert am 18.11.2012, um 11:45:11 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 17.12.2012, um 15:02:03 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 05.08.2010, um 10:19:10 von birgit-bertelsmeier)

 (Geändert am 05.08.2010, um 10:29:10 von birgit-bertelsmeier)

 (Geändert am 10.10.2012, um 20:42:08 von bbertelsmeier)

 (Geändert am 22.10.2012, um 08:24:08 von hfaeskornwoyke)

R

 

Attach:replicasets.jpg Δ Δ | Beispiel für den Aufbau eines ReplicaSets, entnommen aus Boeker (2010)

 (Geändert am 08.09.2012, um 16:59:04 von bbertelsmeier)

R

 

Attach:replicasets.jpg Δ Δ | Beispiel für den Aufbau eines ReplicaSets, entnommen aus Boeker (2010)

 (Geändert am 15.08.2012, um 10:44:10 von bmuenster)

Datenreplikation wird hauptsächlich in verteilten Datenbanken verwendet.

 (Geändert am 11.07.2011, um 13:18:01 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 23.07.2012, um 20:15:08 von bbertelsmeier)

Das "RESTRICT" Schlüsselwort ist Teil des REVOKE Befehls.

 (Geändert am 18.08.2010, um 09:23:09 von heide-faeskorn-woyke)

Das Schlüsselwort RETURN taucht in PL/SQL bei Funktionen gleich zweimal auf, einmal als RETURN-Klausel beim CREATE FUNCTION-Befehl und einmal als PL/SQL-Anweisung.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:14:06 von hfaeskornwoyke)

Mit dieser Anweisung können Rechte, die mit der GRANT-Anweisung erteilt wurden, wieder gelöscht werden.

 (Geändert am 26.05.2017, um 10:00:10 von hfaeskornwoyke)

Neben der COMMIT-Anweisung ist die ROLLBACK-Anweisung der zweite Befehl, mit dem eine Transaktion abgeschlossen werden kann. Die Datenmanipulationen, die mittels INSERT-, UPDATE-, DELETE-Befehlen? durchgeführt wurden, werden wieder rückgängig gemacht, sprich zurückgerollt. Danach liegt wieder die Datenbasis wie zu Beginn der Transaktion vor. Falls ein SAVEPOINT existiert, werden die DML-Anweisungen bis zum Savepoint zurückgerollt.

 (Geändert am 26.11.2012, um 11:41:11 von bbertelsmeier)

ROLLUP ist ein Subklausel der GROUP-BY-Klausel. Zu den einzelnen Subaggregaten einer SELECT-Anweisung mit GROUP-BY-Klausel wird eine zusätzliche Aggregationssebene hinzugefügt, was dem Wegfall einer GROUP-BY-Spalte entspricht.

 (Geändert am 19.02.2011, um 14:09:02 von heide-faeskorn-woyke)

Die Bezeichung ROW-Trigger ist ein von der FOR EACH-ROW-Klausel des SQL-Standards und Oracle abgeleitetes Synonym für zeilenorientierte Trigger. Das Pendant dazu ist der STATEMENT-Trigger

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:15:06 von hfaeskornwoyke)

ROWNUM ist eine SQL-Pseudospalte, die die Reihenfolgenummer des aktuellen Datensatzes in der Anfrage wiedergibt. Sie wird bei jeder Anfrage neu beginnend bei 1 vergeben und für jeden Ergebnisdatensatz der Anfrage um 1 inkrementiert. Die ROWNUM des letzten Datensatzes ist gleich der Anzahl gefundener Datensätze. Wird eine Anfrage mit geänderter Sortierung aber sonst unveränder ausgeführt, so ist es warscheinlich, dass die Datensätze unterschiedliche ROWNUM aufweisen.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:15:06 von hfaeskornwoyke)

Oracle PL/SQL bietet die Möglichkeit, Variablendefinitionen unmittelbar auf Tabellendefinitionen basieren zu lassen.

Dazu wird bei der Variablendeklaration anstelle des Datentyps Tabellenname%ROWTYPE angegeben.

 (Geändert am 09.08.2017, um 09:57:09 von hfaeskornwoyke)

System R ist ein Datenbanksystem von 1975, das als Vorläufer von SQL und damit als erstes relationales Datenbanksystem betrachtet wird. Es enthielt schon eine Datenbankarchitektur, wie sie auch noch heute (2012) üblich ist. Dazu gehören insbesondere Anfragegeoptimierungen, Transaktionsverwaltung und die Speicherstruktur B-Baum.

 (Geändert am 12.10.2012, um 09:22:09 von hfaeskornwoyke)

Der ROW-Tupelkonstruktor ist ein Tupeltypkonstruktor, der analog ist zu den aus Programmiersprachen bekannten Konstruktionen RECORD? oder STRUCT. Er fasst eine feste Anzahl an Tupelfeldern unterschiedlicher, auch benutzerdefinierter Datentypen zusammen.

 (Geändert am 05.08.2010, um 10:42:10 von birgit-bertelsmeier)

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