SQL Azure

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S

 

 (Geändert am 16.12.2013, um 11:37:11 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 28.11.2012, um 11:54:11 von hfaeskornwoyke)

Synonyme sind alternative Bezeichner für Datenbankobjekte. Sie sind nicht Bestandteil des SQL Standards. Nahezu alle RDBMS (bis auf MYSQL) unterstützen jedoch diesen Befehl.

 (Geändert am 01.02.2011, um 10:06:10 von heide-faeskorn-woyke)

Eine physische Speicherstruktur entspricht der internen Ebene des ANSI-3-Ebenenmodells und beschreibt, wie die Daten physikalisch auf der Festplatte gespeichert werden.

 (Geändert am 23.08.2010, um 15:17:03 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 05.08.2010, um 10:19:10 von birgit-bertelsmeier)

SAVEPOINT ist ein SQL-Befehl, der angibt, bis zu welcher SQL-DML-Anweisung ein ROLLBACK zurückrollen soll.

 (Geändert am 23.08.2010, um 13:41:01 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 22.10.2012, um 08:29:08 von hfaeskornwoyke)

Abfragen auf Schnittpunkte bzw. Schnittflächen von geometrischen Objekten werden bei vielen komplexeren Problemstellungen eingesetzt.

 (Geändert am 06.02.2011, um 15:55:03 von heide-faeskorn-woyke)

Eine schwache oder existenzabhängige Entity-Menge ist eine Entity-Menge, deren Existenz von einer übergeordneten Entity-Menge abhängt, die zur schwachen Entity-Menge über eine 1:n-Beziehung?. verbunden ist.

 (Geändert am 11.11.2010, um 22:42:10 von birgit-bertelsmeier)

Ein selbstdefinierter Laufzeitfehler ist eine deklarierte EXCEPTION, die mittels der RAISE-Anweisung ausgelöst wird.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:16:06 von hfaeskornwoyke)

Die SELECT-Anweisung ist für Programmierer wohl eine der umfangreichsten und wichtigsten SQL-Anweisungen, obwohl sie keine Daten verändert, sondern nur liest. Sie ist der einzige Befehl der DQL (Data Query Language) des SQL-Standards. Mit ihm werden die gewünschten Ergebnismengen deklarativ beschrieben. Eine SELECT-Anweisung formuiliert, also das "was", nicht aber das "wie" diese Daten ermittelt werden können, diese Aufgabe übernimmter eine Übersetzungskomponente, die bei Oracle als Optimizer bezeichnet wird.

 (Geändert am 04.01.2013, um 09:05:09 von bbertelsmeier)

Die SQL-SELECT-Anweisung wird als PL/SQL-Anweisung vollständig übernommen uneingeschränkt mit aller Syntax und Ausdruckskraft. Sie wird lediglich um eine Klausel noch erweitert und zwar um die INTO-Klausel, damit PL/SQL-Variablen bzw. eine PL/SQL-RECORD-Variable? angegeben werden können in die Werte des Ergebnisdatensatzes der SELECT-Anweisung eingefügt werden können und anschließend dem PL/SQL-Programm zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung stehen.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:16:06 von hfaeskornwoyke)

Die SELECT-Klausel ist eine der beiden obligatorischen Klauseln der SELECT-Anweisung der Data Query Language des SQL-Standards.

Mittels ihr wird spezifiziert, welche Spalten die Ergebnismenge dieser Anfrage aufweist und wie diese Spalten heißen. Dies enspricht der Projektion in der relationalen Algebra bzw. der Umbenennung, wenn mittels der AS-Option für einen Spaltenausdruck ein neuer Name vergeben wird.

 (Geändert am 04.01.2013, um 11:16:11 von bbertelsmeier)

Die SELECT-Anweisung unterscheidet sich unter PL/SQL von der SELECT-Anweisung unter SQL dadurch, dass eine INTO-Klausel erforderlich ist.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:16:06 von hfaeskornwoyke)

Die Selektion ist eine Grundoperation der relationalen Algebra und damit lässt sie sich nicht durch andere Operationen simulieren. Sie ist eine unäre Operation, die nur über einer Eingangsmenge (Relation) ausgeführt wird.

 (Geändert am 18.11.2012, um 14:42:02 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 06.12.2012, um 20:40:08 von ewildtgraziani)

Siehe Self-Join unter SQL

 (Geändert am 01.09.2010, um 10:01:10 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 28.10.2012, um 21:31:09 von hfaeskornwoyke)

Mit der SQL-Anweisung

 (Geändert am 08.10.2010, um 11:46:11 von heide-faeskorn-woyke)

Mit der SQL-Anweisung

 (Geändert am 01.04.2010, um 12:47:12 von nico-liss)

Ein SFW -Block steht für

 (Geändert am 03.01.2013, um 15:44:03 von bbertelsmeier)

Unter Sharding wird das horizontale Skalieren verstanden, hierbei werden viele kostengünstige Systeme zusammengeschaltet und Daten über die Systeme hinweg verteilt. Diese werden nicht willkürlich verteilt, sondern nach einem speziellem Prinzip, dem Partitionieren. Dabei werden die Daten anhand des Shardingkeys (Feld im Dokument) auf die einzelnen Maschinen aufgeteilt (in sog. Chunks). Reihenfolge der Dokumente bleibt bestehen, hierbei sollte darauf geachtet werden, dass der Shardingkey so gewählt wird, das er viele Variationen zulässt, damit die Dokumente gleichmässig verteilt werden. Falls die Variationen der einzelnen Felder ungünstig sind, können auch mehrere Felder kombiniert werden. Die aufgesplitteten Daten (Chunks) liegen nun in einem gewissen Wertebereich und werden durch eine obere Grenze und eine untere Grenze beschränkt. Diese wird auf einem Config-Server hinterlegt, er stellt somit eine Art "Telefonbuch" dar und kann jederzeit Auskunft erteilen, wo welches Dokument liegt.

 (Geändert am 15.08.2012, um 10:40:10 von bmuenster)

 (Geändert am 20.09.2010, um 21:08:09 von sebastian-fischer)

Die Sicherheit in Datenbanksystemen wird durch unterschiedlich Konzepte gewährleistet:

 (Geändert am 01.04.2010, um 12:47:12 von nico-liss)

 (Geändert am 18.11.2010, um 10:36:10 von birgit-bertelsmeier)

 (Geändert am 05.08.2010, um 10:15:10 von petra-riemer)

Die Nachteile von Sichten könnten wohl eher als Schwierigkeiten beim Umgang mit Sichten bezeichnet werden. Es sind meist Probleme, die auftreten, wenn sehr exzessiv Gebrauch von diesem Konzept gemacht wird, wenn z.B. Sichten auf Sichten auf Sichten und so weiter definiert werden, also Sichtdefinitionen auf mehreren Ebenen von Sichten aufbauen und dann auch bei Anfragen entsprechend ausgewertet werden müssen.

 (Geändert am 18.11.2010, um 09:59:09 von birgit-bertelsmeier)

Die Verwendung von Sichten birgt einige Vorteile, und aber auch einige Nachteile.

 (Geändert am 18.11.2010, um 09:59:09 von birgit-bertelsmeier)

Eine Sichtenhierarchie definiert eine Untermengenbeziehung zwischen der Sub- und der Supersicht. Sie baut sich in SQL auf der Basis von Hierarchien benutzerdefinierter Datentypen auf. Es ist ein ähnliches Konzept wie bei den Tabellenhierarchien. Neu ist hier, dass der Typ einer Subsicht nicht zwingend ein unmittelbarer Subtyp des Supersicht-Typs sein muss. Jede Subsicht hat genau eine Supersicht, womit die einfache Spezialisierung umgesetzt ist und die Probleme der Mehrfachvererbung augeschlossen sind.

 (Geändert am 06.08.2010, um 20:02:08 von birgit-bertelsmeier)

 (Geändert am 16.08.2010, um 17:18:05 von heide-faeskorn-woyke)

SQL-Single-Row-Funktionen liefern aus einem Ausdruck einer Zeile einen Wert zurück. Diese Funktionen sind zu einem großen Teil herstellerabhängig, ein Teil wurde in den SQL2-Standard aufgenommen. Single-Row-Funktionen können beliebig hintereinander verschachtelt werden, wenn die Datentypen zueinander passen.

 (Geändert am 26.08.2010, um 10:49:10 von heide-faeskorn-woyke)

Eine Unterabfrage? heißt skalar, wenn die SELECT-Klausel nur eine Spaltenreferenz und eine Zeile ergibt.

 (Geändert am 01.01.2013, um 22:55:10 von hfaeskornwoyke)

Skalierbarkeit meint die Eigenschaft eines Software- oder Datenbanksystems mit den steigenden Anforderungen (z.B. durch eine größere Anzahl der Nutzer, größere Datenmengen) linear zu wachsen.

 (Geändert am 23.07.2012, um 17:13:05 von bbertelsmeier)

Der SLOCK (oder auch SHARED LOCK bzw. lesender Lock) wird auf eine Datenbankobjekt abgesetzt, wenn ein lesender Zugriff erfolgt. Ein Objekt kann von mehreren Lese-Transaktionen gleichzeitig gesperrt (und damit gelesen) werden. SLOCKS erlauben anderen Transaktionen lesenden Zugriff auf die gesperrten Objekte, allerdings ist kein XLOCK möglich.

 (Geändert am 01.04.2010, um 12:48:12 von nico-liss)

 (Geändert am 04.07.2013, um 23:06:11 von slange)

 (Geändert am 08.07.2011, um 11:55:11 von hfaeskornwoyke)

Software Engineering in the Future ist ein Online-Lernspiel für das Fach Software Engineering. Im Spiel werden, eingebettet in eine Science Fiction Story rund um dem Studenten Ben, wichtige Methoden des Software Engineering geübt, z.B. UML oder Entity-Relationship Modellierung. Zum Spielen wird ein aktuelles Flash-Plugin im Browser benötigt.

 (Geändert am 06.07.2010, um 17:59:05 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 09.12.2012, um 23:43:11 von ewildtgraziani)

Ein Spaltenausdruck wird in der SELECT-Klausel nach dem Schlüsselwort SELECT verwendet und spezifiziert daher die Spaltenstruktur der Ergebnismenge der SELECT-Anweisung, damit entsricht dies der Projektion in der relationalen Algebra. In der einfachsten Form besteht der Spaltenausdruck aus einer Spaltenliste. Es können aber auch komplexere Berechnungen durchgeführt werden.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:24:06 von bbertelsmeier)

Spaltenbedingungen (COLUMN CONSTRAINTS) sind CONSTRAINTS, die sich auf eine einzelne Spalte, nicht auf die gesamte Tabelle, beziehen. Nur der NOT NULL-Constraint kann ausschließlich als Spaltenbedingung definiert werden und nicht als Tabellenbedingung, alle anderen Spaltenbedingungen lassen als sich auch als Tabellenbedingung formulieren. Spaltenbedingungen sind eine Klausel im CREATE TABLE-Anweisung.

 (Geändert am 15.11.2010, um 09:59:09 von birgit-bertelsmeier)

 (Geändert am 21.09.2014, um 13:33:01 von hfaeskornwoyke)

Das Spatial-Clustring ist ein Prozess der Vereinigung einer Menge von Objekten in Cluster. Hierbei geht es darum, die Objekte die hohe Ähnlichkeit ihn ihren Eigenschaften besitzen zu vergleichen und diese dann zu gruppieren. Andere Cluster mit ihren Objekten sollten wiederum keine Ähnlichkeiten in ihren Eigenschaften zu anderen Cluster Objekten besitzen.
Attach:sc.jpg Δ Δ

 (Geändert am 23.03.2011, um 22:56:10 von ddebuhr)

Spatial Data Mining ist der Entdeckungsprozess der interessanten und vorher unbekannten, aber möglicherweise nützlichen Muster von den großen räumlichen Datensätzen.
Die interessanten und nützlichen Muster von den räumlichen Datensätzen zu extrahieren, ist schwerer als die entsprechenden Muster aus traditionellen numerischen und kategorischen Daten.

 (Geändert am 23.03.2011, um 23:05:11 von ddebuhr)

Gerade im Bereich der physischen Datenorganisation unterscheiden sich die einzelnen Datenbanksysteme sehr stark. Standardisiert sind nur die CREATE-INDEX-Anweisungen und Primärschlüssel über CONSTRAINTS. Im Normalfall sind dann B-Bäume als Speicherstruktur vorgesehen, die auch im Hauptspeicher vorgehalten werden, sobald ein Primärschlüssel definiert wird. HASH-Strukturen müssen gesondert vereinbart werden.

 (Geändert am 23.08.2010, um 15:17:03 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 06.12.2012, um 11:57:11 von bbertelsmeier)

Zurzeit gibt es den Trend zum Cloud Computing, also dem zentralen Rechner auf den von überall zugegriffen werden kann und die somit immer alles gleich bleibt. SQL Azure ist die Datenbanklösung für die Microsoft Cloud. Es hat sich von einer einfachen Datenbank zu einem mittlerweile fast vollständigen relationalen Datenbankmanagementsystem (RDBMS) entwickelt. Da es sich noch in der Entwicklung befindet sind noch nicht alle Funktionalitäten von SQL vorhanden, sollen aber noch folgen. SQL Azure läuft auf Microsofts Cloud Betriebsystem Windows Azure.

 (Geändert am 18.03.2011, um 14:00:02 von birgit-bertelsmeier)

Die SQL-Funktionen werden in Single-Row-Funktionen und Multiple-Row-Funktionen (auch Gruppenfunktionen genannt) unterschieden. Die Gruppenfunktionen fassen Werte aus unterschiedlichen Datensätzen zu einem Wert zusammen. Single-Row-Funktionen liefern aus einem Ausdruck einer Zeile einen Wert zurück. Diese Funktionen sind zu einem großen Teil herstellerabhängig, ein Teil wurde in den SQL2-Standard aufgenommen.

 (Geändert am 18.02.2011, um 14:01:02 von heide-faeskorn-woyke)

siehe: Operator

 (Geändert am 01.04.2010, um 12:49:12 von nico-liss)

Datenbanken.SQL-XML lines=1..2

 (Geändert am 02.07.2010, um 17:07:05 von heide-faeskorn-woyke)

Datenbanken.SQLCoach lines=1..2

 (Geändert am 08.01.2014, um 09:36:09 von hfaeskornwoyke)

Datenbanken.SQLCODE lines=1..2

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:17:06 von hfaeskornwoyke)

Datenbanken.SQLERRM lines=1..2

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:17:06 von hfaeskornwoyke)

Datenbanken.SQLFiddle lines=1..2

 (Geändert am 08.01.2014, um 09:28:09 von hfaeskornwoyke)

Datenbanken.Starviation lines=1..2

 (Geändert am 01.04.2010, um 12:49:12 von nico-liss)

Datenbanken.Statement-Objekt lines=1..2

 (Geändert am 12.04.2010, um 14:43:02 von michael-jungfleisch)

Datenbanken.STATEMENT-Trigger lines=1..2

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:17:06 von hfaeskornwoyke)

Datenbanken.Integritaetsbedingung,Statisch lines=1..2

 (Geändert am 11.11.2010, um 22:55:10 von birgit-bertelsmeier)

Datenbanken.Statistiken lines=1..2

 (Geändert am 06.12.2012, um 20:47:08 von ewildtgraziani)

Datenbanken.Stored-Procedure lines=1..2

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:18:06 von hfaeskornwoyke)

Datenbanken.Strukturierter-Datentyp lines=1..2

 (Geändert am 05.08.2010, um 10:20:10 von birgit-bertelsmeier)

Datenbanken.Subtyp lines=1..2

 (Geändert am 22.10.2012, um 08:48:08 von hfaeskornwoyke)

Datenbanken.Suchbedingung lines=1..2

 (Geändert am 02.01.2013, um 19:02:07 von bbertelsmeier)

Datenbanken.SurrogateKey lines=1..2

 (Geändert am 22.10.2012, um 08:51:08 von hfaeskornwoyke)

Datenbanken.System-R lines=1..2

 (Geändert am 12.10.2012, um 09:22:09 von hfaeskornwoyke)

Datenbanken.System-Tuning lines=1..2

 (Geändert am 17.12.2012, um 22:19:10 von ewildtgraziani)

Datenbanken.Systemvariable lines=1..2

 (Geändert am 13.02.2011, um 09:14:09 von heide-faeskorn-woyke)

Datenbanken.Typkonstruktor,SET lines=1..2

 (Geändert am 05.08.2010, um 10:43:10 von birgit-bertelsmeier)

Datenbanken.Werkzeuge-zum-SQL-Tuning lines=1..2

 (Geändert am 06.12.2012, um 20:50:08 von ewildtgraziani)

0-9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z