VARRAY (Oracle)

(:template first {=$Group}:) #{=$Group}

{{$$link}$Titlespaced}

 {{=$Group}/$:Summary} (:template each:)


0-9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

T

 

Traversierung eines Graphen bedeutet, dass der Graph beginnend von einem Startknoten durchlaufen wird und bildet eine der wichtigsten Operationen. Es können die Knoten im Graphen gefunden werden, Nachbarknoten werden ermittelt und es können die Anzahl der unterschiedlichen Wege von einem Knoten zum anderen ermittelt werden. Unter einer algorithmischen Traversierung versteht man, dass für das Durchlaufen und das Suchen im Graph ein spezieller Algorithmus genutzt wird. Zwei der wichtigsten Algorithmen werden im Folgenden beschrieben.

 (Geändert am 12.07.2011, um 10:01:10 von hfaeskornwoyke)

Das allgemeine Topologie-Datenbankschema von Oracle Spatial dient der Darstellung von geographischen Daten, also Angaben zu Knoten, Kanten und Maschen in einer Topologie.
Die Eigenschaften der topologischen Elemente und geometrischen Ebenen werden dabei in Oracle Spatial Tabellen und Metadaten-Ansichten gespeichert. Es sind Abfragen bezüglich der gespeicherten Daten möglich.

 (Geändert am 05.07.2011, um 11:28:11 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 04.01.2013, um 11:47:11 von bbertelsmeier)

Die Breiten- und Tiefensuche ist eine Art der Traversierung im Graphen. Dies bedeutet, dass bei einem gegebenen Startknoten ein weiterer Zielknoten gesucht werden kann. Wie dieser Zielknoten gesucht wird, wird durch die Suchstrategie beschrieben. Die Breiten- und Tiefensuche stellen zwei Arten dieser Suchstrategien dar.

 (Geändert am 12.07.2011, um 09:26:09 von akasper)

 (Geändert am 11.11.2010, um 22:56:10 von birgit-bertelsmeier)

Der Theta-Join ist der Join-Typ mit einer uneingeschränkten Bedingung als Selektionsprädikat. Als Vergleichsoperatoren sind zugelassen: =, <, >, ≤, ≥, <>, !=.

 (Geändert am 19.12.2011, um 22:37:10 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 06.08.2010, um 20:38:08 von birgit-bertelsmeier)


Optimierungspotenzial (Quelle: forrester.com)

 (Geändert am 08.01.2014, um 10:55:10 von hfaeskornwoyke)

Um in einem Graphen von einem gegebenen Startknoten einen weiteren Zielknoten zu finden, werden unterschiedliche Suchstrategien angewendet. Die randomisierte Traversierung ist eine davon. Es können verschiedene Algorithmen genutzt werden, um eine möglichst effiziente Suche durchzuführen. Bei den meisten Suchstrategien wird der Graph beginnend ab dem Startknoten durchlaufen. Im schlechtesten Fall muss hier der komplette Graph durchlaufen werden.

 (Geändert am 12.07.2011, um 09:26:09 von akasper)

 (Geändert am 05.08.2010, um 10:29:10 von birgit-bertelsmeier)

Tabellenbedingungen (TABLE CONSTRAINTS) sind CONSTRAINTS, die sich auf mehrere Spalten der Tabelle beziehen können und nicht nur auf eine einzelne Spalte. Notwendig sind Tabellenbedingungen z.B. für die Definition von Primärschlüsseln oder Fremdschlüsseln, die sich auf mehr als eine Spalte beziehen. Sie sind eine Klausel im CREATE TABLE-Anweisung.

 (Geändert am 15.11.2010, um 09:58:09 von birgit-bertelsmeier)

Mittels Typ-, Sicht- und Tabellenhierarchien wird in SQL das objektorientierte Konzept der Spezialisierung? umgesetzt. Anders als bei den Sichtenhierarchien stellt die Definition einer Subtabelle eine extensionale Spezialisierung? dar. Die in einer Subtabelle (potentiell) gespeicherten Objekte (Extension) stellen eine Untermenge der Objekte der Supertabelle dar, wohingegen die Attribute des Supertyps eine Teilmenge der des Subtyps sein müssen. Jeder Subtyp wie auch jede Subtabelle hat genau einen Supertyp bzw. eine Supertabelle, womit die Einfachvererbung umgesetzt ist und die Probleme der Mehrfachvererbung ausgeschlossen sind.

 (Geändert am 16.08.2010, um 19:37:07 von heide-faeskorn-woyke)

Tamino ist eines der bekanntesten nativen XML-Datenbankensysteme. Tamino wurde von der Software AG vollständig für die Verarbeitung von XML-Dokumenten entwickelt. Tamino wird von der Software AG kommerziell vertrieben.

 (Geändert am 11.07.2011, um 18:03:06 von dwied)

Ein Wiki mit Datenbankthemen bietet http://www.rammelhof.at/techwiki/ow.asp?TitleIndex. Datenbankbegriffe werden in einem Fragen/Antworten-Schema behandelt.

 (Geändert am 25.07.2010, um 13:53:01 von heide-faeskorn-woyke)

Das Topologically Integrated Geographic Encoding and Referencing (TIGER) ist ein räumliches Datenmodell.
Das TIGER/Line-Datenmodell nutzt Diagrammdaten und enthält topologische Informationen. Obwohl es auch „Line-Datenmodell“ heißt, werden ebenso Flächen unterstützt.

 (Geändert am 14.02.2011, um 20:25:08 von vhenk)

Die Typkonvertierungsfunktion TO_CHAR gibt es in drei Ausprägungen. Der Rückgabewert ist immer VARCHAR2.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:19:06 von hfaeskornwoyke)

Die Typkonvertierungsfunktion TO_DATE konvertiert Werte der Datentypen CHAR, VARCHAR2, NCHAR, or NVARCHAR2 in das DATE-Format. Mittels einer optionalen Formatmaske? wird vorgegeben, wie die Zeichenkette zu interpretieren ist.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:19:06 von hfaeskornwoyke)

Die Typkonvertierungsfunktion TO_NUMBER konvertiert Werte der Datentypen CHAR, VARCHAR2, NCHAR, or NVARCHAR2 in das NUMBER-Format. Mittels einer optionalen Formatmaske? wird vorgegeben, wie die Zeichenkette zu interpretieren ist.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:20:06 von hfaeskornwoyke)

Die Lage von Geoobjekten zueinander wird als Topologie bezeichnet. Es spielt jedoch lediglich die räumliche Beziehung zwischen den Objekten, nicht aber die absolute Position im Raum eine Rolle.
Durch topologische Beziehungen kann zum Beispiel die Überschneidung, die direkte Nachbarschaft oder der Schnitt von Flächen beschrieben werden.

 (Geändert am 14.02.2011, um 20:39:08 von vhenk)

 (Geändert am 15.04.2010, um 10:47:10 von heide-faeskorn-woyke)

Eine Transaktion ist eine Folge von Datenmanipulationsanweisungen (INSERT, UPDATE, DELETE?, vgl. DML), die als atomare Einheit ausgeführt werden. Eine Transaktion überführt einen konsistenten DB-Zustand in einen wiederum konsistenter DB-Zustand (vgl. Inkonsistenz) und hat die ACID-Eigenschaften?.

 (Geändert am 13.08.2012, um 22:02:10 von hfaeskornwoyke)

Transitionsvariablen und -tabelle in SQL2003:

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:20:06 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 18.11.2012, um 14:56:02 von hfaeskornwoyke)

 (Geändert am 15.07.2011, um 13:56:01 von hfaeskornwoyke)

Trigger sind die zentralen Konzepte aktiver DBS. Durch Trigger werden die Daten, die nur 'statisches' Wissen darstellen können, um Abläufe aus der realen Welt, also dynamisches Verhalten erweitert.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:21:06 von hfaeskornwoyke)

Die Triggerkomponente ist zentraler Bestandteil aktiver Datenbanksysteme. Ihre Aufgabe ist es ständig das System zu überwachen, ob Aktionen (z.B. DML ode DDL, ...) ausgeführt werden und zu prüfen, ob diese Aktionen für aktiven Regeln (TRIGGER, ECMA-Regeln) relevante Ereignisse sind. Wenn ja, werden die dafür relevanten aktiven Regeln gefeuert und ausgeführt. Wenn ein Trigger in seiner Ausführung abbricht so muss entsprechend reagiert werden, wie es im Ausführungsmodell der Trigger beschrieben wird.

 (Geändert am 02.04.2010, um 21:47:09 von birgit-bertelsmeier)

Der Wahrheitswert TRUE ist neben FALSE und UNKNOWN einer der drei Wahrheitswerte, die der dreiwertigen Logik in SQL und Oracle-PL/SQL zu Grunde liegen.

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:21:06 von hfaeskornwoyke)

Interaktives browserbasiertes Lernprogramm für JQuery mit umfangreichen Materialien

 (Geändert am 08.01.2014, um 09:18:09 von hfaeskornwoyke)

Oracle PL/SQL bietet die Möglichkeit, Variablendefinitionen unmitelbar auf Spaltendefinitionen basieren zu lassen.

Dazu wird bei der Variablendeklaration anstelle des Datentyps Tabellenname.Spaltenname%TYPE angegeben.

 (Geändert am 09.08.2017, um 09:50:09 von hfaeskornwoyke)

Mittels Typ-, Sicht- und Tabellenhierarchien wird in SQL das objektorientierte Konzept der Spezialisierung umgesetzt. Die aus der Objektorientierung bekannte intensionale Spezialisierung wird mit dem Konzept der Typhierarchien umgesetzt. Ein Subtyp erbt alle Attribute und Methoden des Supertyps. Zudem kann der Subtyp weiter spezialisiert werden, durch neue Methoden und neue Attribute oder durch weitere Einschränkungen des Wertebereichs vererbter Atribute. Objekte des Subtyps können auch dort verwendet werden, wo der Supertyp als Objekttyp definiert ist (Prinzip der Sustituierbarkeit).

 (Geändert am 01.09.2010, um 10:24:10 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 16.08.2010, um 17:29:05 von heide-faeskorn-woyke)

 (Geändert am 23.08.2010, um 14:12:02 von heide-faeskorn-woyke)

Typkonstruktionsregeln gehören zu einem Datenmodell und legen fest, in welcher Form sich Basisdatentypen? und Typkonstruktoren miteinander kombinieren lassen.

 (Geändert am 22.10.2012, um 08:45:08 von hfaeskornwoyke)

Typkonstruktoren ermöglichen die Konstruktion neuer Datentypen aus bereits vorhandenen Basisdatentypen? oder anderen komplexen Datentypen. Typkonstruktionsregeln geben an, welche Datentypen sich mit welchen Typkonstruktoren kombinieren lassen, um neue Typen zu gewinnen. Die Verfügbarkeit der Typkonstruktoren sowie die zugehörigen Regeln sind ausschlaggebend dafür sind, wie realitätsnah Objektstrukturen im Datenbanksystem abgebildet werden können.

 (Geändert am 22.10.2012, um 08:49:08 von hfaeskornwoyke)

Der ARRAY-Typkonstruktor ist eine geordnete Menge von gleichartigen (homogenen) Elementen, deren maximale Anzahl feststeht.

 (Geändert am 06.08.2010, um 20:12:08 von birgit-bertelsmeier)

Der LIST-Typkonstruktor ist eine geordnete Multimenge von gleichartigen Elementen, deren maximale Anzahl nicht feststeht. Es geht also um eine Folge/Sequenz homogener Elemente, in der Duplikate erlaubt sind.

 (Geändert am 05.08.2010, um 10:41:10 von birgit-bertelsmeier)

Der MULTISET-Typkonstruktor unterscheidet sich vom Typkonstruktor SET (Typkonstruktor) nur dadurch, dass Duplikate erlaubt sind. Es ist also eine Struktur für eine Multimenge homogener (gleichartiger) Elemente, die keiner Elemenordnung unterliegen.

 (Geändert am 06.08.2010, um 20:43:08 von birgit-bertelsmeier)

Der ROW-Tupelkonstruktor ist ein Tupeltypkonstruktor, der analog ist zu den aus Programmiersprachen bekannten Konstruktionen RECORD? oder STRUCT. Er fasst eine feste Anzahl an Tupelfeldern unterschiedlicher, auch benutzerdefinierter Datentypen zusammen.

 (Geändert am 05.08.2010, um 10:42:10 von birgit-bertelsmeier)

Der SET-Typkonstruktor erzeugt einen Typ für eine mathematische Menge von gleichartigen (homogenen) Elementen ohne Reihenfolge, wobei Duplikate nicht erlaubt sind.

 (Geändert am 05.08.2010, um 10:43:10 von birgit-bertelsmeier)

Oracle unterscheidet drei Arten der Typkonvertierung:

 (Geändert am 02.01.2013, um 18:22:06 von hfaeskornwoyke)

Der VARRAY-Typkonstruktor ist eine geordnete Menge von gleichartigen (homogenen) Elementen, deren maximale Anzahl feststeht. Er ist das Oracle-Pendant zum SQL-Typkonstruktor ARRAY. Ein Ändern von einzelnen Werten innerhalb des VARRAY wird nicht unterstützt. Bei Änderungen müssen alle Werte des VARRAY durch neue ersetzt werden.

 (Geändert am 06.08.2010, um 20:38:08 von birgit-bertelsmeier)

0-9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z